Mit dem Wohnwagen durch die Sommerferien – Interview mit meiner Kollegin Belinda

Interview mit Belinda - Wohnwagen Urlaub

Wie einige von euch wissen, bin ich seit mehr als einem Jahr selbstständig tätig.
Durch meine Arbeit bei einem meiner größten Kunden, habe ich meine liebe und mir sehr ans Herz gewachsene Kollegin Belinda kennen gelernt.

Interview Partnerin Belinda

Meine liebe Kollegin Belinda

Belindas Mann und sie sind ebenfalls selbstständig und betreuen Kunden hauptsächlich in den Bereichen Transkription, Erstellung und Optimierung von Vertriebskonzepten und Support.
Das ermöglicht beiden eben zeitlich und räumlich unabhängig zu sein und sich ihre Zeit für ihre beiden Kindern somit optimal einzuteilen.
Und so nutzen sie mehrmals im Jahr auch die Zeit für einige Wochen mit ihrem Camper in den Urlaub zu fahren. So kommt es, dass sie teilweise 6 Wochen am Stück im Wohnwagen wohnen und dort auch arbeiten.
Da ich dieses Lebenskonzept so toll finde, habe ich Belinda gefragt, ob ich ein Interview mit ihr führen kann und dieses hier auf meinem Blog veröffentlichen darf.
Ich freue mich sehr die spannenden Erzählungen von Belinda in ihrer Zeit im Wohnwagen hier mit euch teilen zu können!

Hallo Belinda, schön dass du dir die Zeit nimmst, uns einige Fragen zu deinem Leben im Camper, in den 6-Wochen-Sommerferien, zu berichten. Ich lege gleich mal los, dich mit meinen Fragen zu bombardieren! 😀

Urlaub mit dem Wohnwagen – wie es dazu kam

Du fährst mit deiner Familie jedes Jahr mit eurem Wohnwagen in den Sommerferien weg. Wie lange macht ihr das schon und wie seid ihr auf diese Form des Reisens gekommen?

Zunächst einen mal vielen Dank liebe Judith für die Gelegenheit, etwas über unser Herzensthema zu berichten.




Tatsächlich ist es so, dass wir mehrfach im Jahr mit unserem Wohnwagen unterwegs sind. Seitdem unsere Kinder schulpflichtig sind, bieten sich für längere Reisen leider nur noch die Sommerferien an. Vorher war es uns durch unsere regulären Jobs und den damit verbundenen begrenzten Urlaubsanspruch leider nicht möglich, länger als 2 bis 3 Wochen unterwegs zu sein.

Unseren aktuellen Camper haben wir seit gut 6 Jahren. Zuvor haben wir eher klassischen Urlaub gemacht oder uns auch mal das Wohnmobil meiner Schwiegereltern ausgeliehen. Am Wohnmobil störte uns allerdings die mangelnde Mobilität vor Ort, da wir gerne aktiv sind und unsere Umgebung auch in einem größeren Umkreis erkunden. Außerdem ist es im Wohnmobil auch räumlich recht beengt.

Urlaub im Hotel mit Kindern fanden wir absolut nicht erholsam, im Gegenteil. Der Tag war uns zu reglementiert und fremd bestimmt durch Essenszeiten und Ähnliches. Lustig ist, dass mein Mann lange Zeit dachte, ich würde Camping nicht mögen – dabei mag ich nur einfach Zelten nicht. 😀
Nachdem dieses Missverständnis aus der Welt geschafft war, ist sofort die Entscheidung gefallen, dass wir uns einen Wohnwagen anschaffen. Unser Anspruch war, dass wir für jedes Familienmitglied ein Festbett haben wollten, damit nichts Tag für Tag umgebaut werden muss, denn das nervt. Außerdem möchte man ja gerade im Urlaub gut schlafen und nicht auf einem Provisorium mit Polstern der umgebauten Essecke liegen. Alles sonstige kann selbst angepasst und umgebaut werden, wenn man etwas handwerkliches Geschick mitbringt. Seither ist an unserem Camper eigentlich auch immer mindestens eine “Baustelle” offen 😉

Wo gehts hin mit dem Wohnwagen?

Fahrt ihr immer an die gleich Stelle und wenn ja wohin oder variiert das von Jahr zu Jahr?

Es variiert. Wir kommen aus Ostwestfalen, wo das Wetter im Sommer meistens nicht sehr warm und auch recht unbeständig ist. Daher fahren wir im Sommer gerne gen Süden, um für ein paar Wochen im Jahr eine Art Schönwettergarantie zu haben und das Leben größtenteils draußen stattfinden lassen zu können. Unser Lieblingsziel ist Italien. Dort waren wir schon viel im ganzen Land unterwegs. Wo es uns immer wieder hinzieht, ist in die Toskana. Die Landschaft ist ein Traum, es gibt tolle Campingmöglichkeiten am Meer und natürlich ist kulturell einiges geboten. Ja, okay, Pizza und Pasta mögen wir auch 🙂

Camping Wohnwagen Toskana

Unter dem Jahr fahren wir gerne und regelmäßig an die Nordsee, eines unserer Lieblingsziele ist die niederländische Insel Texel. Wenn wir dort auf die Fähre fahren ist es ein bisschen wie “heimkommen”.

Wir campen auch regelmäßig mit Freunden in der Umgebung, z.B. an Seen in NRW und Niedersachsen. Teilweise bringen wir dann von dort aus auch unsere Kinder mit dem Auto zur Schule und campen somit auch außerhalb der Ferien.

Meine Familie lebt in Bayern und in Tirol. Wenn wir dort zu Besuch hinfahren, verbinden wir das auch gerne mit einem kurzen Camping Trip.

Gemeinsame Aktivitäten während der Ferien im Wohnwagen

Wow, ihr seid also schon sehr oft mit eurem Wohnwagen unterwegs!
Wie ist der tägliche Ablauf bei euch unterwegs? Also frühstückt ihr zusammen, fahrt ihr dann gemeinsam irgendwo hin? Kocht ihr oft im Camper oder geht ihr aus zum Essen…?

Wir haben keinen strikt geregelten Ablauf. Gerade wenn wir unterwegs sind, genießt jeder von uns individuell seine Freiheit. Was uns verbindet ist, wir sind alle vier Nachteulen. In der Regel sind wir lange auf und genießen es, uns draußen aufzuhalten, im Dunkeln die Sterne zu sehen und auf’s Meer zu schauen. Die Folge ist, dass wir auch etwas länger schlafen 😉 Unser Tag beginnt meist so zwischen neun und zehn Uhr vormittags. Es kommt aber auch vor, dass einzelne Familienmitglieder erst gegen Mittag aus dem Bett “gekrochen” kommen.

Tagsüber isst jeder dann, wann er Hunger hat. Klar, ab und zu frühstücken wir gemeinsam, aber im Allgemeinen macht das jeder, wie er lustig ist. Ein festes Ritual ist das gemeinsame Abendessen. Wir grillen, kochen etwas gemeinsam, holen etwas von einem Restaurant an unseren Platz (sofern es eines in der Nähe gibt) und natürlich gehen wir auch ab und an essen. Allerdings haben wir oft von unseren Stellplätzen aus eine schönere Aussicht und Umgebung, als es ein Restaurant bieten könnte. Das kosten wir dann natürlich voll aus. Je nach Witterung haben wir eine mobile Campingküche außerhalb des Wohnwagens oder im Vorzelt. Im Frühjahr an der rauen Nordsee nutzen wir aber z.B. auch unsere Bordküche.

Camping Wohnwagen Aussicht

Unsere Routine ist meist so, dass wir im Sommer, wenn wir lange am Stück unterwegs sind, 2 bis 3 Ausflüge pro Woche machen. Wir besprechen in der Woche vorab wo wir gemeinsam hin wollen, an welchem Tag, und um welche Uhrzeit wir dann alle startklar sind. Die übrigen Tage verbringen wir an unserem festen Stellplatz mit schwimmen, faulenzen, lesen usw. Da wir unsere Städtetouren ausschließlich zu Fuß unternehmen und uns dann wirklich große Städte “erlaufen”, sind wir nach so einem ganztägigen Ausflug am nächsten Tag auch erstmal platt.

Wo Campen mit dem Wohnwagen?

Das klingt sehr romantisch! 😀
Wo stellt ihr euren Wohnwagen meist hin? Also ausschließlich auf Campingplätzen oder nutzt ihr auch mal die Form des “Freedom Campings”?

Das kommt darauf an, wo wir unterwegs sind. Wir legen bei längeren Reisen vorab einen Zielcampingplatz fest, der zentral gelegen ist und der uns zusagt. Meistens sind das kleine Plätze, möglichst direkt am Wasser, vorzugsweise am Meer gelegen. Dabei ist uns wichtig, dass wir im Umkreis von ca. 200 Kilometer viele interessante Ausflugsziele haben. Wir planen uns für die “Anreise” immer mehrere Tage ein. Auf dem Weg campen wir dann auch “wild”, sofern es im jeweiligen Reiseland erlaubt und nicht allzu gefährlich ist. Da Camping immer beliebter wird, ist es mittlerweile erforderlich, sich einige Wochen oder Monate im Voraus einen Stellplatz zu reservieren (zumindest in den Sommerferien, wenn man auf Nummer sicher gehen möchte). Unseren Wohnwagen haben wir so umgebaut, dass wir autark ca. 3 Tage zurechtkommen, was Strom- und Wasservorrat angeht. Wir bleiben also unterwegs dann durchaus mal für ein, zwei, drei Nächte “irgendwo” stehen.

Arbeiten im Wohnwagen

Du arbeitest ja auch in eurem Wohnmobil, richtig? Wie funktioniert das und wie geht deine Familie (speziell deine Kids) damit um? Gibt es da spezielle Herausforderungen? Kannst du gut dort arbeiten oder ist es anders als daheim?

Richtig, wir haben im Wohnwagen einen festen Arbeitsplatz eingerichtet. Eine ganze Zeit haben wir Verschiedenes ausprobiert, aber ich habe festgestellt, dass mir das Arbeiten mit einem Laptop draußen oder auf dem Bett absolut nicht liegt. Ich bin beim Arbeiten eine ruhige Umgebung gewohnt und z.B. auch die Arbeit mit zwei Monitoren. Daher ist der Arbeitsplatz im Wohnwagen nun auch genauso ausgestattet, wie mein Büro zu Hause. Im Wohnwagen ist es ruhig und vor allem klimatisiert. Dort kann ich gut arbeiten und schaffe in kürzerer Zeit viel mehr, als mit dem Laptop am Strand. Den Platz teile ich mir mit meinem Mann. Im Sommer versuchen wir beide reduziert zu arbeiten, sodass uns ein Arbeitsplatz ausreicht. Die meisten unserer Kunden respektieren diese “Sommerruhe” komplett, sodass wir gut Urlaubsfeeling mit der Arbeit verbinden können. Wir arbeiten in den Wochen und Monaten vor der Ferienzeit auch so gut es geht vor, damit unsere Kunden auf jeden Fall happy sind.




Unsere Kinder finden das nicht seltsam, denn sie kennen es ja nicht anders. Beruf und Privatleben, das ist bei uns ein fließender Übergang. Mama und Papa arbeiten zu ungewöhnlichen Zeiten, haben dafür aber auch zu ungewöhnlichen Zeiten Freizeit.
Wir können uns frei einteilen, wann wir etwas gemeinsam unternehmen und wann gearbeitet werden muss. Die Kinder sind mittlerweile in einem Alter, wo sie sehr gut einschätzen können und erkennen, dass unser aktueller Lebensstil, den sie als Abenteuer empfinden, nicht möglich wäre, wenn Mama und Papa normale “nine to five” Jobs hätten. Vor diesem Hintergrund klappt es – in der Regel, auch gut, dass sie Arbeitszeit respektieren und dann nicht stören. Meistens genießen sie, dass es in diesen Zeiten möglich ist, dass sie frei ihren Interessen nachgehen können, ohne dass die Eltern eingreifen. Also Zocken und Serien schauen usw.

Camping Italien von oben

Wie siehts mit Internet aus?

Die größte Herausforderung in den letzten Jahren am Arbeiten unterwegs war übrigens die Verfügbarkeit von gutem, mobilen Internet. Das WLAN an Campingplätzen ist i.d.R. nicht dafür geeignet, um ernsthaft damit zu arbeiten. Lange war mobiles Internet sehr teuer. Das ist zwar nun durch die entfallenen Roaminggebühren nicht mehr so das Thema, aber mangelhafter Empfang ist weiterhin ein Problem.

Wir haben mittlerweile eine Festinstallation im Wohnwagen, mit Router und allem drum und dran, wie man das von zu Hause so kennt. Zusätzlich haben wir zwei LTE Antennen auf dem Wohnwagendach. Mit dieser Installation hatten wir bisher immer und überall ausreichend gutes Internet, um unsere Arbeit problemlos zu erledigen. Der Weg dorthin war echt knifflig, aber mein Mann ist da recht findig und ausdauernd, was solche Lösungen angeht.

Wir informieren uns vorab schon, wie es am Zielort mit LTE Empfang aussieht. Das ist nicht immer 100% so anzutreffen, wie recherchiert, aber es gibt Orientierungshilfe. Wir achten auch darauf, uns ausreichend Datenvolumen von zu Hause mitzubringen und bauen hier auf zwei unterschiedliche Anbieter. Bisher haben wir es mit mindestens einem dann immer gut “zum laufen” bekommen. Gut, ein Kleiderschrank in unserem Wohnwagen ist nun der Technikschrank, aber das ist bei dem vielen Stauraum den wir haben wirklich kein Verlust. 😉

Herausforderungen mit dem Wohnmobil

Oha! Das ist ja schon mal eine größere Herausforderung. Was gibt es für typische Probleme /Herausforderungen mit dem Wohnwagen auf die man / ihr immer wieder stößt?

Da wir kleine, versteckte Plätze lieben, ist es manchmal etwas tricky mit unserem Gespann dorthin zu gelangen, wo wir hinwollen. Da sind Schrammen und Macken am Camper schon mal möglich. Die müssen wir dann nach der Saison zu Hause dann wieder flicken.

Gerade wenn man viel und lange unterwegs ist, stößt man auch auf Alltagsprobleme, die man in einem gewöhnlichen Urlaub meist in der Form nicht hat, z.B.:

  • Man muss beispielsweise vor Ort seine Wäsche irgendwie waschen und in Ordnung bringen.
  • Die Wasserqualität ist nicht immer ausreichend gut und man muss das Wasser dann entsprechend aufbereiten.
  • Ab und zu benötigt man vielleicht auch mal ärztliche Versorgung, bestimmte Papiere muss man dabei haben, man muss sich vorab um eine Auslandskrankenversicherung kümmern usw..

Zugegeben: hier hatten wir auf den ersten größeren Touren einige – teils auch unangenehme – Learnings, mittlerweile sind wir aber i.d.R. bestens vorbereitet und wissen, auf was zu achten ist.



Arbeitsteilung – wer macht was?

Ja, das Thema Krankenversicherung sollten man nicht unterschätzen!
Helfen die Kids bei Wohnmobil Angelegenheiten wie bspw. Toilette entleeren, Wassertank entleeren / auffüllen etc. mit oder macht sowas immer nur eine Person – also du oder dein Mann?

Bei uns ist definitiv Arbeitsteilung angesagt!
Toilette leeren ist das “Hoheitsgebiet” von meinem Mann 🙂 Alles andere, wie Wasser auffüllen, abspülen, Wäsche waschen und aufhängen, wird aufgeteilt. Hier packen auch die Kinder – meist widerwillig – mit an. Aber da gibt es keine Diskussion, denn jeder möchte ja auch Freizeit haben.
Das Arbeitspensum variiert je nach Ausstattung des Campingplatzes. Gibt es z.B. Frischwasser direkt am Platz, können wir es direkt am Citywasseranschluss unseres Wohnwagens anschließen und niemand muss Wasser holen gehen.
Insgesamt haben wir aber im Wohnwagen sehr viel weniger “Hausarbeit” zu erledigen als zu Hause mit unserem großen Haus und Grundstück mit Garten. Von daher ist es für alle sehr entspannt, selbst wenn jeder mit anpackt.

Wohnwagen Anekdoten

Hast du eine typische Camper Anekdote für uns, was dir und deiner Familie bspw. mal passiert ist, was einem nur mit dem Camper passieren kann?

Camping Wohnwagen Emma web

Da gibt es mehrere.
Eine, über die wir erst seit kurzem lachen können, hat sich auf einer Italien Tour vor ca. 3 Jahren ereignet. Wir hatten mitten in der Toskana am Sonntagabend auf der Rückreise eine Wohnwagen Panne. Also wohlgemerkt war der Wohnwagen der Pannenverursacher, nicht das Zugfahrzeug.
Wir haben gelernt, dass wir als Deutsche da doch recht verwöhnt sind – und, dass einem eine tolle Versicherung nichts bringt, wenn es keinen Abschleppdienst gibt, der so ein großes Gefährt abschleppen kann. Ebenfalls erschwerend ist es, wenn man die Landessprache nicht ausreichend gut kann, um sich in solchen Situationen zu verständigen. Gerade in Italien z.B. ist es nicht üblich, dass jeder auch etwas englisch sprechen kann. Von der Ruhe der Südländer, können wir uns in solchen Situationen auf jeden Fall eine gehörige Scheibe abschneiden. Sie sind selbst nach Stunden Martyrium nachts um drei noch gechillt 🙂
Learning aus dieser Situation: wir haben uns noch intensiver mit der Technik, in dem Fall dem Fahrwerk des Wohnwagens, auseinandergesetzt und haben nun grundsätzlich auch einen noch größeren Werkzeugkoffer dabei!

Learnings für unsere Backpacker

Aus Fehlern lernt man am meisten! 😉
So, da dieser Blog ein Backpacking Blog ist und ich ja gern auch darüber informiert, wie man möglichst günstig von A nach B kommt – hast du 2-3 Tipps für uns, die man beim Reisen mit dem Wohnmobil beachten sollte und wie man möglichst effizient bleibt?

Generell bekommt man auch als Camper auf Campingplätzen Frühbucherrabatte. Es gibt auch Campingcards, wie z.B. Acsi, mit denen man stark vergünstigt auf den Verbundplätzen stehen kann. Wer kann, der sollte auch außerhalb der Hauptsaison campen.
Längere Touren lohnen sich, denn i.d.R. wird jede weitere Woche auf einem Campingplatz günstiger. Wie schon erwähnt, fahren wir nicht bei jedem Etappenziel auf einen Campingplatz. Hier kann man bares Geld sparen, denn eine Einzelnacht kostet oft Aufpreis. Es lohnt sich, vorab schon mal zu checken, wo auf der Strecke beispielsweise gute Rastplätze mit Camper Area sind. Oder sich Orte zu markieren, wo man gefahrlos abfahren und übernachten kann.
Generell sind große Plätze mit viel Animation und Freizeitangebot auch deutlich kostspieliger als kleine Plätze. Wer auf große Poollandschaften und Zumba verzichten kann, der spart also auch hier Geld ein 🙂
Wir informieren uns vor Ort auch grundsätzlich, wo die Einheimischen einkaufen gehen und vermeiden so teure Supermärkte. Besonders in Gegenden, die touristisch sehr erschlossen sind, lohnt sich das immens.

Das sind wertvolle Tipps und spannende Erzählungen! Vielen Dank für Teilen, liebe Belinda! 🙂

Und wenn du doch lieber das Wohnmobil bevorzugst und wissen möchtest, wie du ein Wohnmobil für wenig Geld oder sogar kostenlos mieten kann, schau dir diesen Blogbeitrag an. Ich hab das in Neuseeland gemacht und es hat sich absolut gelohnt!

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